UVB Versicherungslexikon
Schüttgut
Schüttgut bezeichnet Materialien oder Waren, die lose, rieselfähig oder in Schüttform transportiert werden, ohne dass sie einzeln verpackt sind. Typische Beispiele sind Sand, Kies, Getreide, Kohle oder Granulate. Schüttgut wird vor allem im Transport- und Bauwesen bewegt.
Transport von Schüttgut
Für den Transport von Schüttgut werden spezielle Fahrzeuge oder Behälter eingesetzt, wie z. B. Kipper, Silofahrzeuge oder Container. Dabei sind besondere Sicherheits- und Ladungssicherungsmaßnahmen erforderlich, um Unfälle und Schäden zu vermeiden.
Versicherungstechnische Aspekte
Beim Transport von Schüttgut spielen Versicherungen eine wichtige Rolle, insbesondere:
- Transportversicherung: Deckt Schäden oder Verluste während des Transports ab.
- Verkehrshaftungsversicherung: Schützt vor Haftungsansprüchen Dritter, z. B. bei Unfällen, die durch herabfallendes Schüttgut entstehen.
- Haftungsregelungen nach dem Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG): Spezielle Vorschriften für gewerbliche Transporte von Schüttgut.
Besonderheiten
Die Versicherung von Schüttguttransportschäden kann vom Gewicht, der Art des Gutes und der Transportstrecke abhängen. Bei unsachgemäßer Ladungssicherung oder Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften kann die Leistung der Versicherung eingeschränkt oder verweigert werden.
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